Natur entdecken

Hast Du schon mal geschaut, welche Pflanzen in Deiner Umgebung blühen? Nicht nur, was Nachbars Garten zu bieten hat, sondern auch die Wiese nebenan?

Ich bin mir sicher, Du findest dort faszinierende Dinge – und wenn Du ganz genau hinschaust, dann findest Du dort Pflanzen, die Dich überraschen werden.

Welche Blume ist das, welcher Baum steht hier und was ist das für ein Stein, welche Vögel besuchen meinen Garten? Natur erforschen macht nicht nur Spaß, es gibt uns auch interessante Einblicke in unseren “Lebensraum”.

Mein Lieblingszitat aus J.R.R. Tolkien´s Büchern Herr der Ringe

Nicht nur für Erwachsene ist das interessant, sondern auch Kinder lieben es. Es gibt so viele Entdeckungen zu machen, wo man vorher gar nicht geglaubt hätte, das sie da sind.

Probiers doch mal aus. Du brauchst dafür keinen eigenen Garten, der Stadtpark tut es auch oder der nahegelegene Wald.

Ausflüge werden zu Forschungsreisen

Wenn Du einen Ausflug machst, dann parke etwas weiter weg von Deinem Ziel und laufe zu Fuß, Du wirst überrascht sein, was Du am Wegesrand entdecken wirst. Frei nach dem Motto: der Weg ist das Ziel.

Was brauchst Du, um NaturforscherIn zu werden?

  • ein Notizbuch/ evtl. Skizzenbuch
  • Stift zum Schreiben oder zum Zeichnen
  • evtl. Farbstifte/Aquarellfarben to go – falls Du botanische Malerei betreibst
  • ein gutes Bestimmungsbuch
  • eine Digitalkamera zur Dokumentation
  • ein Taschenmesser
  • eine Lupe
  • eine wiederverschließbare Plastiktüte oder kleiner Behälter für Naturschätze, wie Steine, Schneckenhäuser oder ähnliches
  • evtl. einen Lupenbecher für Käfer

Regeln für große und kleine Entdecker:

  • geschützte Pflanzen werden nicht gepflückt, rausgerissen oder ausgegraben, deshalb haben wir die Digitalkamera bei uns, also: Natur schützen und lieber Fotos machen
  • Käfer und anderes gefangenes Getier werden sorgsam und vorsichtig behandelt und nach dem Betrachten wieder in die Umgebung freigelassen!
  • Lupenbecher sind kein dauerhaftes Zuhause für Insekten!
  • Brutstätten von Vögeln nicht stören, Verstecke von Wildtieren nicht betreten